Pathologie der

Bandscheiben


Das ist eine der Hauptursachen von Rücken- und Nackenschmerzen.

Die Scheiben sind zu Degeneration und Schädigung geneigt, weil sie den Druck- und Torsionsbelastungen täglich unterworfen werden, die zu ihrer allmählichen Ausspaltung führen.

Wie entwickelt sich die Bandscheibendegeneration?

Während sich eine Scheibe verschleißt, verliert der gelförmige Nucleus pulposus an der Feuchtigkeit, was zur Verringerung der Bandscheibenhöhe führt und folgende Pathologien potentiell verursacht:

  • Facettensyndrom (Osteoarthritis der Spinalgelenke)
  • Laterale Foramenstenose ( Einengung der Austrittsstellen der Spinalnervenwurzeln)

Außerdem, können degenerative Veränderungen den äußeren Faserring spröder machen, was ein Risiko von den zu Bandscheibenprotrusionen und Vorfällen führenden Rissen und Brüchen erhöht. Eine hervortretende Scheibe oder ein Scheibenvorfall komprimiert oft die Spinalnerven, was einen stechenden Schmerz und Radikulopathie verursacht.

Die beschädigten Bandscheiben heilen nur selten aus, weil sie sogar im Ruhezustand unter Druck bleiben. Als eine optimale Voraussetzung für die Scheibenwiederherstellung wird die Dekompression, d.h. Reduzierung des inneren Scheibendruckes, betrachtet.

Was ist Dekompression und wie funktioniert sie?
Erläuterungen von Dr. Roman Gudel, Manualtherapeut
Ein bisschen Geschichte: Entwicklung der Extensionsmethoden
Robotisierte Wirbelsäulendekompression
Die Medizin von heute setzt aktiv Robotertechnologien für die Behandlung der Wirbelsäulenerkrankungen ein.

Die Wirbelsäulendekompression ist eine Prozedur, die auf die Verringerung des Druckes auf die Spinalnervenwurzeln und das Rückenmark gerichtet ist. Sie wird traditionell auf manuelle Weise (manuelle Therapie, Schlingentische) oder auf chirurgische Weise (Mikro-Bandscheibenentfernung, Laminektomie) durchgeführt. Dennoch die Komplexität dieser Techniken und das hohe Risiko der Komplikationen bei der Behandlung oder Rehabilitation haben die Entwicklung der automatischen Robotersysteme beschleunigt, die imstande wären, hervorragende therapeutische Ergebnisse durch nicht-invasive Verfahren zu liefern.

Eines dieser innovativen Systeme ist McBrothers ROBOSPINE, eine Roboterplatform, die für die präzise und sichere Wirbelsäulendekompression entworfen ist.
Dieses System ermöglicht eine wirksame Behandlung der Bandscheibenvorfälle, der Spinalkanalstenose, der Bandscheibenprotrusionen und anderer degenerativen Veränderungen, gleichzeitig das Komplikationsrisiko minimierend und die Rehabilitation verkürzend.
Robotische Dekompression ist ein automatisches Verfahren der Wirbelsäulentraktion, die von einem intelligenten System gesteuert wird, das:
  • Traktionsrichtung und -kraft genau umsetzt
  • Menschliche Fehler und Variabilität ausschaltet
  • Sich auf individuelle anatomische Besonderheiten des Patienten anpassen läßt

ANFRAGE HINTERLASSEN

Erfahren Sie mehr über das fortschrittlichste System der nicht-operativen Wirbelsäulenbehandlung, ROBOSPINE.
Wie funktioniert die Behandlung?
Diagnose
Der Patient wird zuerst vom Artz konsultiert. Der Arzt stellt die Diagnose und fertigt ein Behandlungsprotokoll, wo die betroffenen Körperregionen, Dekompressionskraft und Bewegungsvektor für das System festgestellt werden.
Planung der Prozedur
Aufgrund des Protokols stellt das ärztliche Personal die Prozedurparameter ein: Wirbelsäulenbereich (Hals-, Brust- oder Lenden-), erforderliche Traktionskraft und die exakte Dekompressionstrajektorie.
Robotische Dekompression
Der Patient wird ins System bequem positioniert und mit Bändern gesichert. Dann üben die Robotikkomponenten die exakte Kraft (Umdrehung, Beugung, Lateralisierung, Traktion) auf die betroffenen Wirbelsegmente aus, indem sie die Wirbelsäule sanft ausdehnen und den Druck auf die eingeklemmten Nerven entlasten.
Überwachung und Anpassung
Die Fühler üben kontinuierliche Überwachung der aufgebrachten Kraft aus und passen die Last in Realzeit an. Nach der Sitzung bewertet der Arzt die Ergebnisse.
Tatsachen